ZIELSETZUNG
Unser Ziel ist es, dank einer kreativen Innovation das Schulfach Mathematik lernfreundlicher zu gestalten.
Die obligatorische Schulzeit mit dem Fokus Primarschule, sollte man nach einer Art „Baukasten-System“ lösen, um so dem Lehrplan für die Mathematische Anforderung gerecht zu werden.
Einfache Lösungen bis zu Lösungswegen von komplizierteren Aufgaben sollten sich wie ein roter Faden durch die gesamten Schuljahre ziehen. Wirkungsvoll ist, dass ein Vorgang mit einfacher Selbstkontrolle auch gleichzeitig das Selbstwertgefühl stärkt.
Mathematik bedeutet vor allem kreatives Rechnen. Es ist ein grosses Abenteuer für den Kopf – von dem wir in der Schule oft nur wenig mitbekommen.
DYSKALKULIE
Oft verwendet und ebenso oft nicht genau verstanden wird der Begriff Dyskalkulie.
Der griechische Name Dyskalkulie bedeutet übersetzt Dys = schlecht und kalkulie = kalkulieren oder etwas sanfter formuliert „ungeschickt rechnen“. Allgemein wird unter Dyskalkulie eine Entwicklungsverzögerung des mathematischen Denkens verstanden. Eine Teilleistungsschwäche bei Rechenoperationen wie auch der Orientierung im Zahlenraum. Diese Rechenschwäche wird erst ab der 2. oder 3. Klasse für Lehrpersonen und Eltern erkennbar, dann nämlich, wenn Rechenaufgaben komplexer und schwieriger werden. Besonders wichtig für die Betroffenen ist die Tatsache, dass Dyskalkulie intelligenzunabhängig ist und, mehr noch, dass das Defizit sogar als Hinweis auf eine spezifische (kreative) Begabung verstanden werden kann.
Max Giezendanner war jahrelang Präsident des Vereins Dyslexie Zürich und gibt auch zum Thema Dyskalkulie Vorträge in der ganzen Schweiz.

